Worum geht es in einer Liquiditätsplanung?

Bei einer Liquiditätsplanung geht es um die Zahlungszeitpunkte von Aus- und voraussichtlichen Einzahlungen; man hat die monatlichen Zahlungstermine von Einzelpositionen im Blick und kann daher Schwankungen bei Ein- und Auszahlungen sichtbar machen.

Falls kurz- oder langfristige Finanzierungsbausteine erforderlich werden, kann dies hier sichtbar gemacht werden.
Da die betrieliche Liquiditätsplanung - wie in der Regel alle betrieblichen Planungen - mit Nettowerten gemacht wird, werden u.a. die Umsatzsteuer sowie Investitionen mit berücksichtigt.
Eine Liquiditätsplanung stellt einen von mehreren Controlling-Baustein in der betrieblichne Finanzplanung dar.

Am 25.10.2016 habe ich in einer Experten-Telko (Telefonkonferenz) des VGSD e.V. (Verband der Gründer und Selbständigen) zu der Thematik der Liquiditätsplanung ausführlicher Stellung genommen.

Folgende Fragestellungen wurden angesprochen:

    Was ist der Vorteil einer Liquiditätsplanung gegenüber “Management by Bankkonto”?
    Wie ist eine Liquiditätsplanung im einfachsten Fall aufgebaut?
    Was ist der Unterschied zwischen Auftragseingang und Liquidität, zwischen privat und betrieblich?
    Macht man die Planung brutto oder netto?
    Wie weit in die Zukunft plant man und wie oft muss man die Planung aktualisieren?
    Was wenn man seien Zahlen vom Steuerberater erst Monate später erhält?
    Was tun, wenn sich bei der Planung finanzielle Engpässe abzeichnen?
    Reicht ein Liquiditätsplan oder würdest Du noch weitere Planungen empfehlen?


Als VGDS-Mitglied stehen der rund 52-minütige Mitschnitt sowie die entsprechende Präsentation zur Verfügung.

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